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Nach
den ersten Testfahrten in Jerez und Valencia ist Kimi Räikkönen
mit dem neuen Ferrari F2008 zufrieden. Die Konkurrenz kann und
will er jedoch noch nicht einschätzen.
Alonso,
Massa, Kovalainen - in der Auflistung der Bestzeithalter in
Valencia fehlt ein Name, jener des Weltmeisters. "Bestzeiten
bedeuten nichts", murmelte Kimi Räikkönen in der
Mittagspause der Testfahrten dahin. "Wir sind mit dem Auto
zufrieden, haben ein gutes Setup und sind in einer guten
Position." Das ist es, was für ihn zählt; nicht seine
zwischenzeitliche Mittagsbestzeit am vierten und letzten Testtag
in Valencia.
Genauso
wenig interessierte er sich für die schnellste Zeit seines
Landsmanns Heikki Kovalainen vom Mittwoch. "Ich habe mir die
anderen nicht angesehen, weiß nicht, was sie machen. Wir sehen,
wer schnell ist, wenn die Saison beginnt. Vorher interessiert es
mich nicht." Denn noch spielen die Teams mit den Spritmengen.
Kovalainen meinte zwar am Mittwoch, dass die Psychospielchen erst
in Melbourne beginnen würden, doch musste er auch eingestehen,
dass er bei seiner Bestzeit weniger Sprit im Tank hatte. "Wir
wollten ein Gefühl dafür bekommen, wie sich das Auto verhält,
wenn es leicht ist."
Auch
Räikkönen und Ferrari spielten an den vergangenen Tagen mit den
Einstellungen. "Wir versuchen, alles zu verstehen. Es ist ein
gutes Auto und schnelles Auto, und es kommen noch viele neue
Teile", kündigte Räikkönen an.
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