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Zwar
hatte sich Kimi Räikkönen im Qualifying von Bahrain mehr
erwartet als seinen erreichten vierten Startplatz. Für weitere
Schlussfolgerungen wollte er dann aber doch erst noch den Sonntag
abwarten.
Angesichts
der Stärke von Felipe Massa in Bahrain wirkte es ein wenig
überraschend, dass Kimi Räikkönen nicht ganz so gut vorne
mithalten konnte. Der Finne stritt aber ab, dass er ein Problem am
Auto hatte. "Das Auto ist gut, war aber nicht schnell
genug", meinte er. Deswegen musste er auch sagen, dass er das
Rennen gerne weiter vorne als von Platz vier angegangen wäre, es
am Samstag aber einfach schwer gewesen war. "Mein Tag war
nicht perfekt, aber morgen kommt es drauf an", sagte der
Finne.
Dabei
klang er aber bereits so, als würde er sich am Sonntag mit einem
Punkteplatz zufrieden geben. "Es ist nicht schön, aber
morgen wollen wir einfach Punkte holen und dann werden wir immer
noch in guter Position sein. Es ist also nicht das Ende der
Welt", erklärte er. Ein gutes Rennen wollte er aber auch
nicht ausschließen, was ihn dann doch auch noch auf das Podest
bringen könnte.
Was
ihn überrascht hatte, war die Tatsache, dass am Freitag
eigentlich alles gut gelaufen war und er auch recht nahe an Massa
dran war. "Heute hat es einfach nicht so gepasst. Ich kenne
den Grund nicht genau. Solche Dinge passieren aber", meinte
Räikkönen. Mit dem Wind hatte es nach seiner Meinung jedenfalls
nichts zu tun und mit der Hitze hatten ohnehin alle zu kämpfen,
musste er anmerken.
Die
Pole Position von Robert Kubica hatte Räikkönen nicht besonders
überrascht. "Sie waren bisher bei jedem Rennen stark",
betonte er. Für den Finnen hängt es nun davon ab, wie viel
Benzin jeder an Bord hat. Die Leistung von Kubica und BMW Sauber
musste er aber anerkennen. "Sie waren im Qualifying stark und
im Rennen werden wir dann sehen."
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